Studie zum Selbst- und Fremdbild des DSB zeigt konkreten Handlungsbedarf auf
Ob es nun die Beratungskompetenz des internen oder externen Datenschutzbeauftragten ist, dessen “Machtfülle” und Wirkungsgrad oder auch das Verständnis seiner Aufgaben; in Summe ist der Gesetzgeber aufgerufen, die erforderliche Fachkompetenz verbindlich an ein Studium oder ähnliches zu knüpfen.
In der im Dezember 2011 veröffentlichten, wissenschaftlichen “Studie zum Selbst- und Fremdbild des DSB“, welche der BvD e.V. in Kooperation mit der Universität Oldenburg durchgeführt hat, wird u.a. transparent, dass die Fachkunde des DSB oftmals als nicht ausreichend eingestuft wird.
Zudem sollte im Rahmen der Ausbildung der Datenschutzbeauftragten deutlich mehr Augenmerk auf deren Kommunikations- und Beratungskompetenz gelegt werden. Ein klares Berufsbild unterstützt die Eigen- wie auch Fremdeinschätzung dieser wichtigen Position.
Für Unternehmen ist es empfehlenswert, auf die Fachkunde und fortlaufende Weiterbildung ihrer Datenschutzbeauftragten zu achten. Eine Alibi-Funktion verschwendet Geld und Zeit.
[Bild - Urheber: Dagmar Zechel | pixelio.de]
Vorträge “Datenschutz geht zur Schule” am Heinrich-Heine-Gymnasium
| 19. Oktober 2011 | ||
| 09:50 | bis | 11:20 |
| 26. Oktober 2011 | ||
| 09:50 | bis | 11:20 |
| 23. November 2011 | ||
| 09:50 | bis | 11:20 |
| 30. November 2011 | ||
| 09:50 | bis | 11:20 |
Im Rahmen der Mitwirkung im Arbeitskreis “Datenschutz geht zur Schule” des BvD. e.V. halte ich aktuell am Heinrich-Heine-Gymnasium in München mehrere Vorträge vor 7. Klassen zum Thema “Umgang mit dem Internet und modernen Kommunikationsmedien”.
Diese Vorträge werden ehrenamtlich gehalten.
Für seine präventive Arbeit mit dem Projekt „Datenschutz geht zur Schule“ wurde der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. in Berlin von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ kürzlich als einer der 365 „Ausgewählten Orte“ des Jahres 2011 ausgezeichnet.
Wenn Sie ebenfalls einen Vortrag an Ihre Schule, bzw. die Schule Ihrer Kinder holen wollen, sprechen Sie uns gerne an!
Kontakt und weitere Informationen: https://www.bvdnet.de/ak-schule.html
Vorträge “Datenschutz geht zur Schule” an der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik
| 17. Oktober 2011 | ||
| 08:00 | bis | 14:30 |
Im Rahmen der Mitwirkung im Arbeitskreis “Datenschutz geht zur Schule” des BvD. e.V. konnte ich Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik in München mehrere Vorträge vor Berufsschulklassen zum Thema “Umgang mit dem Internet und modernen Kommunikationsmedien” halten.
Diese Vorträge wurden ehrenamtlich gehalten.
Für seine präventive Arbeit mit dem Projekt „Datenschutz geht zur Schule“ wurde der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. in Berlin von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ kürzlich als einer der 365 „Ausgewählten Orte“ des Jahres 2011 ausgezeichnet.
Wenn Sie ebenfalls einen Vortrag an Ihre Schule, bzw. die Schule Ihrer Kinder holen wollen, sprechen Sie uns gerne an!
Kontakt und weitere Informationen: https://www.bvdnet.de/ak-schule.html
Teilnahme an der IDACON 2011 – 11.
WEKA-Kongress für Datenschutzbeauftragte
| 11. Oktober 2011 | bis | 12. Oktober 2011 |
- EG-Datenschutzrichtlinie – Vorgaben für Gesetzgebung und Datenschutzbehörden
- Unsterblichkeit im Internet
- Die Verantwortung für den Datenschutz im Unternehmen
- Klimawandel in der Datenschutzaufsicht – Anordnungen statt Kompromisse
- Datenschutz im Onlineshop
- Datenschutz im eBusiness
- Cloud Computing – was kommt auf den DSB und auf den IT-Verantwortlichen zu?
- Datenschutz bei Unternehmenstransaktionen
- Die Einführung von konzernübergreifenden Human Ressources-Systemen
- Beschäftigtendatenschutz 2.0 oder der Weg nach Rechtsdschungel
Referentin im Rahmen der WEKA-Akademie:
Einsteigerseminar Datenschutz – Der Datenschutzbeauftragte in der betrieblichen Praxis
| 28. Februar 2012 | bis | 29. Februar 2012 |
| 9. Mai 2012 | bis | 10. Mai 2012 |
| 18. September 2012 | bis | 6. Oktober 2012 |
Information und Buchung: WEKA-Akademie
** München : 28.02.2012 – 29.02.2012
** Stuttgart : 09.05.2012 – 10.05.2012
** Dortmund: 18.09.2012 – 19.09.2012
Erwerben Sie in nur zwei Tagen das relevante Grundlagenwissen für Ihre erfolgreiche Arbeit als Datenschutzbeauftragter!
Recht, Technik, Organisation – als Datenschutzbeauftragter müssen Sie in diversen Fachgebieten “zu Hause sein” – und unterschiedlichste Herausforderungen bewältigen. Verschaffen Sie sich den notwendigen Überblick in diesem Einsteigerseminar: Hier eignen Sie sich in nur zwei Tagen das Basiswissen an, das Sie in Ihrem Alltag laufend brauchen.
Das Seminar wurde nach dem Motto „So viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich“ konzipiert. Viele Beispiele aus Unternehmen machen es Ihnen leicht, Zusammenhänge zu verstehen. Sie profitieren zudem von der umfassenden Erfahrung des Dozenten als Datenschutzbeauftragten. Ein weiterer Vorteil: Sie haben Gelegenheit, typische Probleme mit den anderen Teilnehmern zu besprechen und gemeinsam mit dem Referenten zu lösen.
Teilnahme an: Die Sprache des Körpers
Ein aktives Seminar von und mit Alexander Veit
| 9. Dezember 2011 16:00 | bis | 10. Dezember 2011 18:00 |
Die handowcompany GmbH bietet am 09./10. Dezember 2011 ein offenes Seminar zum Thema Körperkommunikation (Beginn am Freitag um 16 Uhr in der Villa Vivendi - Ende am Samstag gegen 18 Uhr).
Im Folgenden werden die Inhalte, der Referent und Rahmen des Seminars vorgestellt: (weiterlesen …)
Teilnahme am GDD-Datenschutz-Repetitorium zum GDDcert:
Vorbereitung auf die GDDcert.-Prüfung
| 25. Mai 2011 | ||
| 10:00 | bis | 17:00 |
Die Inhalte des Intensivworkshops setzen sich aus folgenden prüfungsrelevanten Teilbereichen zusammen:
Datenschutzrecht – Grundlagen
Beschäftigtendatenschutz
Kundendatenschutz
Technisch-organisatorische Maßnahmen des BDSG
Datenschutzmanagement
Musterklausuren und teilweise auch bereits einmal gelaufene Klausuraufgaben werden durchgesprochen und Lösungswege erarbeitet. Auch mögliche Themen für die mündliche Prüfung sowie der erwartete Umfang der Prüfungsleistungen werden vorgestellt und erörtert.
GDD ERFA-Kreis Bayern
| 1. April 2011 | ||
| 10:00 | bis | 16:00 |
Informationssicherheit und Datenschutz
(Helko Kögel, Leiter Security & Safety IABG)
Aktuelle Trends der Informationstechnik: Was kommt auf den DSB zu?
(Prof. Gerling)
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht
(Thomas Kranig, Leiter des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht)
Aktuelles zum Beschäftigtendatenschutz
(Thomas Kranig, Leiter des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht)
INITIATIVE Datenschutz geht zur Schule
(Daniela Duda)
Zertifikat – Datenschutzrecht – Carl von Ossietzky Universität
Teilnahme am Studienmodul
“Datenschutzrecht”
des berufsbegleitenden internetgestützen Masterstudiengangs “Informationsrecht” (LL.M.) an der Carl von Ossietzky Universität.
Zertifikat Informationsrecht 18. November 2010
Die Leistungen wurden von dem Dozenten Prof. Dr. Jürgen Taeger mit der Note 2,46 bewertet.
“Mit der erfolgreichen Bearbeitung der Studienmaterialien, der Teilnahme an einer 90-minütigen Aufsichtsarbeit und der Präsentation ihrer Projektarbeit im Rahmen der Präsenzveranstaltung hat Frau Duda nachgewiesen, dass sie über vertiefte Kenntnisse des Datenschutzrechts verfügt.”
Der Datenschutzjahresbericht
Zum Jahresende planen sich Datenschutzbeauftragte gern einige Stunden ein, um den Bericht über die zurückliegenden Entwicklungen, den aktuellen Stand, sowie mögliche Prognosen für das kommende Jahr zu verfassen.
Der Aufwand hierfür ist nicht gering eizuschätzen und ich kann nur dafür plädieren, die notwendige Zeit auch zur Verfügung zu stellen und sich die Unterstüzung der Kolleginnen und Kollegen zu holen, um letzte Informationen dafür zu erhalten.
Der Geschäftsführung empfehle ich durchweg, einen Bericht einzufordern und dann auch aufmerksam zu lesen, selbst wenn dieser möglicherweise lang und teilweise bürokratisch anmutet. In jedem Fall zeigt er Ihnen den Stand der Dinge und kann als Handlungsempfehlung für weitere Schritte gute Dienste leisten.
Die bekannten Fachmedien und Foren liefern Handreichungen für Struktur und Schwerpunkte eines solchen Berichtes:





