Studie zum Selbst- und Fremdbild des DSB zeigt konkreten Handlungsbedarf auf
Ob es nun die Beratungskompetenz des internen oder externen Datenschutzbeauftragten ist, dessen “Machtfülle” und Wirkungsgrad oder auch das Verständnis seiner Aufgaben; in Summe ist der Gesetzgeber aufgerufen, die erforderliche Fachkompetenz verbindlich an ein Studium oder ähnliches zu knüpfen.
In der im Dezember 2011 veröffentlichten, wissenschaftlichen “Studie zum Selbst- und Fremdbild des DSB“, welche der BvD e.V. in Kooperation mit der Universität Oldenburg durchgeführt hat, wird u.a. transparent, dass die Fachkunde des DSB oftmals als nicht ausreichend eingestuft wird.
Zudem sollte im Rahmen der Ausbildung der Datenschutzbeauftragten deutlich mehr Augenmerk auf deren Kommunikations- und Beratungskompetenz gelegt werden. Ein klares Berufsbild unterstützt die Eigen- wie auch Fremdeinschätzung dieser wichtigen Position.
Für Unternehmen ist es empfehlenswert, auf die Fachkunde und fortlaufende Weiterbildung ihrer Datenschutzbeauftragten zu achten. Eine Alibi-Funktion verschwendet Geld und Zeit.
[Bild - Urheber: Dagmar Zechel | pixelio.de]
Profil bei Go-Inhouse
Trainerin, Systemischer Coach, IT-Fachfrau, TÜV-Zertifizierte Datenschutzbeauftragte, mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung, Veränderungsberatung/-begleitung und Problemlösungstechniken in angespannten/komplexen Konstellationen. Daniela Duda beginnt mit Fragen und nicht mit halbgaren Lösungen. Lösungen sind auf Seiten des Klienten zu finden und müssen Teil des Prozesses werden. Sie bezieht Ihr Wissen aus 20 Jahren Berufserfahrung in verschiedensten Bereichen der IT-Branche, eigenen Erfahrungen im Umgang mit Schicksalsschlägen, langjähriger Schulungserfahrung, einer fundierten Ausbildung zum Systemischen Coach, sowie ihrer Ausbildung und Zertifizierung zur Datenschutzbeauftragten DSB-TÜV. Daniela Duda fordert Ihre Klienten, ist hartnäckig und klärend; sie motiviert dazu, ausgetretene, bequeme Pfade zu verlassen.
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